Konnektivität: Das wahre Rückgrat von Wirtschaft und Staat

18-01-2019

Konnektivität führt derzeit noch ein Schattendasein, obwohl sie das wahre Rückgrat jeder modernen Organisation ist.

Unternehmen, Einrichtungen und Behörden stützen sich maßgeblich auf die IT. Aber IT ist mehr als nur Hardware und Software, denen die größte Aufmerksamkeit gilt. Konnektivität führt derzeit noch ein Schattendasein, obwohl sie das wahre Rückgrat jeder modernen Organisation ist.

Digitaler Wandel

Daten und Anwendungen befinden sich immer öfter außerhalb der eigenen Büro- oder Produktionsumgebung. Die Verschiebung von On-Premises zu Off-Premises sehen wir bei kleinen und großen Organisationen. So sehr sie sich auch unterscheiden, die Vorteile der Datenübertragung zu einem externen Standort sind für alle gleich. Und die Entwicklungen sind noch in vollem Gange, wodurch immer mehr möglich ist und die Verwendung mehrerer Cloud-Dienste immer öfter zum Normalfall wird. Ein Begriff, der in diesem Zusammenhang häufig verwendet wird, ist der des „digitalen Wandels“.

Grundlegende Entscheidungen

Ob sich eine Organisation für eine Off-Premises-Infrastruktur entscheidet oder ausschließlich Anwendungen in einer oder mehreren Clouds verwendet oder beides – es ist die Konnektivität, die dies ermöglicht. Konnektivität verdient deshalb einen hohen Rang in jeder IT- und Strategieagenda. Viel zu oft ist Konnektivität lediglich eine Formalität oder ein Abschlussposten, obwohl gerade sie nach grundlegenden Entscheidungen verlangt. Ein Muss, um zu vermeiden, dass die IT-Architektur langfristig unpraktisch oder unbeherrschbar wird. Es verlangt auch nach deutlichen Anforderungen, die an die Konnektivität gestellt werden.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, weshalb die Entscheidung für Konnektivität mehr als eine operationelle Entscheidung ist. Konnektivität ist nämlich zuerst und vor allem eine strategische Entscheidung. Beispielsweise für eine Konnektivität mit wenigen CAPEX- und vor allem OPEX-Komponenten. Das kann praktisch sein, wenn aus guten Gründen angenommen werden kann, dass der Konnektivitätsbedarf und die Zahl der Anwendungen über längere Zeit stabil bleiben. In diesen Fällen kann die Entscheidung auf verwaltete unbeschaltete Glasfaser („Managed Dark Fiber“) fallen.

Selbst die Kontrolle behalten

Sorgenfrei mit verwalteter unbeschalteter Glasfaser ist schön, hat aber auch einige Beschränkungen. Insbesondere wenn eine Organisation eine langfristige Strategie verfolgt, zu der auch der digitale Wandel zählt, oder wenn schnell auf externe Entwicklungen reagiert werden muss. Diese Organisationen möchten selbst die Kontrolle behalten und nicht von externen Lieferanten abhängig sein. Deshalb entscheiden Sie sich für unbeschaltete Glasfaser mit WDM. Hierbei handelt es sich um eine eigene Verbindung mit einer CAPEX-Komponente und zahlreichen Vorteilen, die mit verwalteter unbeschalteter Glasfaser nicht zu realisieren sind. Insbesondere die Finanzwelt und das Gesundheitswesen – Sektoren, in denen Sicherheit und Datenschutz eine wichtige Rolle spielen – entscheiden sich häufig für unbeschaltete Glasfaser mit eigener WDM-Apparatur. Damit haben sie selbst maximale Kontrolle über die Dienste, die über die Glasfaserverbindung genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper